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Uhrensammler Alexander Varga im Interview

FiNUMBy FiNUM 6 Monaten ago

Uhrensammler Alexander Varga, verantwortlich für das Österreich-Geschäft der JDC Group AG, verrät im Interview, wie er zu seiner
Sammelleidenschaft kam, und gibt dabei wertvolle Tipps.

„Uhren spielen in meinem Leben seit Anfang der 90er eine Rolle“

Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für Uhren zum ersten Mal bemerkt?

Alexander Varga: Uhren spielen in meinem Leben seit Anfang der 90er eine Rolle. Damals, als Student, träumte ich von einer mechanischen Uhr. Insbesondere an Chronographen faszinierte mich, dass alle Funktionen – im Gegensatz zu den damals überwiegend verbreiteten Quarzuhren – „ohne Strom“ abrufbar sind. Ich begann also neben dem Studium bei DHL als Paketkurier zu arbeiten und auf eine mechanische Uhr zu sparen.

Und wann haben Sie schließlich zugeschlagen?

Alexander Varga: Meine erste mechanische Uhr habe ich mir zu meinem Studienabschluss im Jahr 1994 gekauft – ich weiß noch, wie ich mich damals zwischen zwei Marken entscheiden musste. Letztlich wurde es eine FORTIS Cosmonauts – spannend fand ich damals, dass die FORTIS Official Cosmonauts Chronographen zur Standardausrüstung des russischen Raumfahrtprogramms gehörten.

Wie viele Uhren umfasst Ihre Sammlung mittlerweile?

Alexander Varga: Seit ich ins Berufsleben eingestiegen bin, kam fast jedes Jahr eine Uhr dazu, u. a. von Eberhard & Co., Panerai, IWC, Revue Thommen, Chopard Mille Miglia, Oris oder von Breitling – stolz bin ich auch auf meine Rolex aus den 60ern. So sind mittlerweile rund 15 Uhren zusammengekommen.

Worauf achten Sie beim Uhrenkauf?

Alexander Varga: Wichtig ist, dass die Uhr ein mechanisches Werk hat. Vorzugsweise sollte sie ein Sondermodell sein oder eine besondere Geschichte haben. Meine Breitling Superocean gibt es beispielsweise nur 40 Mal auf der Welt, sie wurde zu Ehren einer britischen Spezialeinheit aufgelegt und meine Oris wurde für eine italienische Kampftauchereinheit entwickelt.

Wie haben Sie die Uhr gefunden und wo werden Sie grundsätzlich fündig?

Alexander Varga: Früher gab es nur die Möglichkeit, über Uhrenzeitschriften und Messen interessante Modelle zu finden – mittlerweile bietet das Internet, insbesondere Plattformen wie chrono24.de, tolle Möglichkeiten für „Jäger und Sammler“.

Taugen Uhren aus Ihrer Sicht als Kapitalanlage?

Alexander Varga: Wenn Sie die richtigen Uhren erwerben und Glück haben, kann aus Ihrer Uhrensammlung eine nette kleine Geldanlage werden. Niemand kann mit 100%iger Sicherheit vorhersagen, wie sich Uhrensammlungen in Zukunft entwickeln, aber die Chance ist groß, dass eine klug aufgebaute Sammlung bestimmt mehr bringt als die aktuellen Zinssätze des Sparkontos.

Verraten Sie uns noch, was Ihre letzte Erwerbung war?

Alexander Varga: Meine letzte Erwerbung war eine Fortis Pilot in der auf 200 Stk limitierten Edition “51 Immelmann” – diese entstand auf Wunsch des Aufklärungsgeschwaders der deutschen Bundeswehr.

Categories:
  Alle, Investment, Life-Style, Luxus
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