Wie kann ich in Immobilien investieren?

Vier Anlagemodelle im Überblick
FiNUMBy FiNUM 5 Monaten ago

Immobilien sind in aller Munde. Nicht nur für den eigenen Wohnbedarf, sondern auch als Investment. In Zeiten von niedrigen Zinsen suchen private Anleger Alternativen. Dabei wird häufig ein Investment in Immobilien in Betracht gezogen, gilt es doch weitläufig als sichere Anlage. Doch Vorsicht, ein Sparbuchersatz ist es keineswegs.

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Tatsächlich kann ein Investment in Immobilien ein wichtiger und gewichtiger Bestandteil Ihres persönlichen Anlageportfolios sein. Dabei sollten Sie gemeinsam mit Ihrem FiNUM.Berater eine Gesamtvermögensbetrachtung durchführen und daraus eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Anlagestrategie erstellen.
In welcher Form in Immobilien investiert werden soll, hängt natürlich auch von den persönlichen Verhältnissen und der Risikoneigung ab. Hier die vier wichtigsten Möglichkeiten für ein Investment in Immobilien.

Immobilienfonds

Bei offenen Immobilienfonds wird Geld von vielen Investoren gebündelt, um dieses anschließend in mehrere Immobilienobjekte zu investieren. Durch das Fondsprinzip ist eine breite Streuung auf mehrere Immobilienobjekte möglich. Diese Form bedingt, dass man bereits mit kleinen Beträgen in Immobilien investieren kann. Sie profitieren von regelmäßigen Erträgen in Form von Ausschüttungen. Eine Investition in Immobilienfonds kann ein idealer Einstieg in den Bereich der Immobilienveranlagung sein. In der Regel kann man seine Anteile am offenen Immobilienfonds auch jederzeit wieder veräußern.

Anlage- oder Vorsorgewohnung

Bei einer Anlagewohnung erwirbt der Käufer eine Wohnung zu Vermietungszwecken, bei welcher er dann grundbücherlicher Eigentümer ist und über die er frei verfügen kann. Man profitiert als Anleger von der Wertsteigerung der Immobilie und den Mieteinnahmen. Es gibt Bauträger, die eine Erstvermietungsgarantie anbieten oder die Wohnungen in einen Mietenpool geben. Hier hat der Vermieter dann zwar im Schnitt einen geringeren Ertrag, im Falle eines Leerstandes aber trotzdem Einkünfte.

Aktuelle Vorsorge-Projekte finden Sie hier

Bauherrenmodell

Die Beteiligung an einem Bauprojekt ist auch als Bauherrenmodell bekannt. Hier beteiligt sich der Investor an einer Projektgesellschaft, welche eine Immobilie errichtet, und profitiert hier in erster Linie von den steuerlichen Vorteilen. Nach 20 Jahren werden üblicherweise die ersten positiven Erträge erwartet. Hier ist also Geduld gefragt. und daher ein langfristiger Anlagehorizont.

Aktuelle Bauherrn-Projekte finden Sie hier

Direktbeteiligung

Diese Variante wird von einigen Bauträgern als ein Investmentmodell mit einer geringeren Laufzeit von drei bis zehn Jahren angeboten. Der Kunde erwirbt ideelle Anteile an einer Immobilie und wird Gesellschafter an der Projektgesellschaft. Nach der festgelegten Laufzeit erhalten die Investoren einen vorher festgelegten Gewinn, welcher üblicherweise aus den laufenden Mieteinnahmen oder dem Verkauf der Immobilie erwirtschaftet wird.

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